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Die Bergbahnen von Crans-Montana (CMA AG) müssen leider die traurige Nachricht bestätigen, dass in der Nacht einer ihrer Pisten-Patrouilleure verstorben ist

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Die Bergbahnen von Crans-Montana (CMA AG) müssen leider die traurige Nachricht bestätigen, dass in der Nacht einer ihrer Pisten-Patrouilleure verstorben ist

Die Bergbahnen von Crans-Montana (CMA AG) müssen leider die traurige Nachricht bestätigen, dass in der Nacht einer ihrer Pisten-Patrouilleure an den Folgen des Lawinenniedergangs von gestern Nachmittag auf der Kandahar-Piste verstorben ist.

 

Der Pisten-Patrouilleur unterstützte eine verletzte Person, als sich die Lawine löste. Sein Kollege und der Verletzte wurden ebenfalls von der Lawine verschüttet, kamen aber mit leichteren körperlichen Verletzungen davon. Nachdem der Pisten-Patrouilleur rasch geborgen war, wurde er unverzüglich mit dem Helikopter in einem kritischen Zustand ins Spital von Sitten geflogen, wo er heute früh verstarb. Er hinterlässt seine Ehefrau und zwei kleine Kinder.

 

Die Direktion der CMA und alle Mitarbeiter sind von diesem Ereignis zutiefst betroffen und möchten der Familie des Pisten-Patrouilleurs und seinem Umfeld das tiefempfundene Beileid aussprechen.

 

Seit 2010 als Saisonangestellter verbrachte der Pisten-Patrouilleur auch den Sommer in den Bergen und arbeitete in der Sommersaison als Bergretter. Er liebte die Region und ganz besonders schlug sein Herz für die Rettung von Menschen im alpinen Umfeld. Er wurde von seinem Team und der gesamten Unternehmung sehr geschätzt aufgrund seiner menschlichen und beruflichen Qualitäten.

 

Für die Kollegen, sein Umfeld und die Gäste, die von dieser Tragödie betroffen sind, hat die 144 eine psychologische Unterstützungseinheit eingerichtet. Für das gesamte Team, welches über dieses Ereignis reden möchte, wird unter Aufsicht von Psychotherapeuten eine Gesprächsgruppe angeboten.

 

Zu Ehren des Mitarbeiters wird morgen Donnerstag, den 21. Februar auf dem gesamten Skigebiet um 14.23 Uhr eine Schweigeminute abgehalten. Als Zeichen der Unterstützung sind alle Angestellten und alle Personen, welche sich betroffen fühlen, eingeladen, ab morgen für eine Woche ein schwarzes Armband zu tragen (erhältlich bei den Talstationen der Bergbahnen). Ab heute Nachmittag wird in Les Violettes ein Raum der Besinnung eingerichtet, wo jeder ein paar Worte oder eine Aufmerksamkeit hinterlassen kann.

 

Von der CMA wurde ein Hilfsfond zur Unterstützung der Familie des Verstorbenen eingerichtet.

 

Das Unternehmen wird sich nicht zu den Unfallumständen äussern, da die Angelegenheit in den Händen der Staatsanwaltschaft liegt.

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